Claude richtig einrichten. In 5 Schritten zu deinem persönlichen KI-Assistenten.
In nur 10 Minuten machst du aus Claude mehr als einen Chatbot: einen KI-Assistenten, der deinen Hintergrund kennt, so schreibt wie du und Antworten gibt, die wirklich zu dir und deiner Arbeitsweise passen.

Ich hatte am Anfang genau das Problem: Jeder Text, den Claude für mich geschrieben hat, war okay. Aber keiner klang nach mir. Kein Wunder. Claude wusste nicht, wer meine Kunden sind, was ich anbiete und wie ich spreche. Erst als ich das einmal sauber hinterlegt hatte, wurden die Ergebnisse wirklich brauchbar. Heute arbeite ich keinen Tag mehr ohne meine eingerichteten Projekte.
In dieser Anleitung zeige ich dir genau, wie ich das gemacht habe. Fünf Schritte, alle mit Prompts zum Kopieren. Danach kennt Claude dein Business, schreibt in deinem Ton und lässt die typischen KI-Floskeln weg.
- Ein Projekt anlegen
- Deinen Business-Steckbrief erstellen
- Claude deinen Ton beibringen
- Feste Anweisungen für dein Projekt
- Verhaltensregeln: was Claude lassen soll
Schritt 1 Leg ein Projekt an, statt einfach loszuchatten
Ein Projekt ist dein fester Arbeitsplatz in Claude. Alles, was du dort hinterlegst, kennt Claude in jedem neuen Chat innerhalb des Projekts: deine Unterlagen, deine Anweisungen, deinen Ton. Ohne Projekt fängst du jedes Mal bei null an und erklärst dich immer wieder neu.
So geht's:
- Öffne Claude und klick links in der Leiste auf „Projekte“.
- Leg ein neues Projekt an.
- Gib ihm einen klaren Namen, zum Beispiel „Mein Business“.
Alle weiteren Schritte machst du in diesem Projekt.
Schritt 2 Erstell deinen Business-Steckbrief
Das ist der wichtigste Schritt, und genau den lassen die meisten weg. Claude kann nur so gut für dich arbeiten, wie es dich kennt. Zwei Sätze reichen dafür nicht. Je genauer du beschreibst, wer du bist, wem du hilfst und wo du gerade stehst, desto besser passt jede Antwort.
Erzähl Claude zum Beispiel:
- was du machst und seit wann
- wem du hilfst und wobei
- was du gerade erreichen willst
- was dich gerade ausbremst
- wie du sprichst und schreibst
- was dich an KI-Antworten nervt
Vorlage zum Ausfüllen: Kopier den Prompt, füll die eckigen Klammern aus und schick ihn in einem neuen Chat in deinem Projekt ab.
Ich richte dich so ein, dass du mich in meinem Business unterstützt. Hier ist mein Steckbrief. Nutze ihn in diesem Projekt als Grundlage für alles, was du für mich machst. ÜBER MICH Name: [dein Name] Was ich mache, in einem Satz: [zum Beispiel: Ich helfe Selbstständigen, mit KI und Marketing mehr Kunden zu gewinnen] Seit wann und warum: [kurz deine Geschichte, zum Beispiel wann du gestartet bist und was dich antreibt] Wann ich arbeite: [zum Beispiel vormittags, ich habe Kinder, ich arbeite in Teilzeit] MEIN ANGEBOT Was ich verkaufe: [deine Angebote mit Preisen, auch wenn sie noch in Planung sind] Was davon mir am wichtigsten ist: [das Angebot, auf das du dich gerade konzentrierst] Was mich von anderen unterscheidet: [deine Erfahrung, deine Art, deine Ergebnisse] MEINE KUNDEN Wer sie sind: [so beschrieben, wie du sie einer Freundin erklären würdest] Was sie nervt: [ihre Probleme, am besten in ihren eigenen Worten] Was sie sich wünschen: [das Ergebnis, das sie wirklich wollen] Was sie zögern lässt: [ihre typischen Einwände, zum Beispiel Zeit, Geld, Technik] WO ICH GERADE STEHE Meine Ziele für die nächsten 3 Monate: [möglichst konkret, gern mit Zahlen] Mein größter Engpass: [das, was dich gerade am meisten ausbremst] Was ich gerne vor mir herschiebe: [ehrlich sein lohnt sich, dann kann Claude dich darauf ansprechen] MEINE KANÄLE Wo ich sichtbar bin: [zum Beispiel Instagram, LinkedIn, E-Mail, Website] Was dort gerade gut läuft und was nicht: [kurze Einschätzung] WIE ICH KLINGE Mein Ton: [zum Beispiel direkt, herzlich, locker, mit Humor] Wörter, die ich oft benutze: [5 bis 10 Beispiele] Wörter, die ich nie benutzen würde: [zum Beispiel Floskeln, Fachchinesisch, Gendern] WIE DU MIT MIR ARBEITEST So lang sollen deine Antworten normalerweise sein: [zum Beispiel kurz und knapp, Stichpunkte, ausführlich] Wenn ich mich irre: [zum Beispiel: Sag es mir direkt] Wenn dir Infos fehlen: [zum Beispiel: Frag nach, statt zu raten]
Ich möchte, dass du mich und mein Business wirklich kennst, bevor du etwas für mich schreibst. Führe dafür ein Interview mit mir. SO GEHST DU VOR - Stell mir immer nur eine Frage auf einmal und warte auf meine Antwort. - Arbeite dich durch diese 6 Bereiche: 1. Ich und mein Werdegang · 2. Mein Angebot und meine Preise · 3. Meine Kunden · 4. Meine Ziele und mein größter Engpass · 5. Meine Kanäle und mein Marketing · 6. Wie ich spreche und was ich an KI-Texten nicht mag. - Stell pro Bereich 3 bis 4 Fragen, insgesamt ungefähr 20. - Wenn eine Antwort zu allgemein ist, hak nach. Zum Beispiel: „Kannst du mir dafür ein konkretes Beispiel geben?“ oder „Wie würde dein Kunde das selbst sagen?“ - Kommentier meine Antworten nicht, lobe sie nicht. Stell einfach die nächste Frage. - Sag mir zwischendurch, in welchem Bereich wir gerade sind, damit ich weiß, wie weit wir sind. WENN WIR FERTIG SIND Fass alles in einem Steckbrief zusammen, mit einer Überschrift pro Bereich und kurzen Stichpunkten. Schreib meine wichtigsten Formulierungen wörtlich mit rein, vor allem bei meinen Kunden und meinem Ton. Markier alles, wo dir noch Infos fehlen, mit [FEHLT]. Gib mir den Steckbrief so aus, dass ich ihn direkt kopieren und als Datei in meinem Projekt speichern kann. Fang jetzt mit der ersten Frage an.
Lies deinen Steckbrief am Ende durch, ergänze, was fehlt, und speichere ihn als Datei im Projekt (Bereich „Projektwissen“).
Schritt 3 Bring Claude deinen Ton bei
Ohne Beispiele schreibt Claude in seinem eigenen Stil: sauber, korrekt, aber austauschbar. Mit drei bis fünf echten Texten von dir erkennt Claude, wie du wirklich schreibst. Nimm am besten unterschiedliche Formate, zum Beispiel eine Mail an einen Kunden, eine Instagram-Caption, eine Sprachnachricht als Text und eine Angebotsbeschreibung. Je bunter die Mischung, desto besser trifft Claude deinen Ton.
Ich gebe dir jetzt Texte, die ich selbst geschrieben habe. Du sollst daraus lernen, wie ich klinge, damit alles, was du künftig für mich schreibst, nach mir klingt und nicht nach KI. MEINE TEXTE Text 1 (zum Beispiel eine Mail an einen Kunden): [einfügen] Text 2 (zum Beispiel eine Instagram-Caption): [einfügen] Text 3 (zum Beispiel eine Angebotsbeschreibung): [einfügen] Text 4 (optional, zum Beispiel eine abgetippte Sprachnachricht): [einfügen] Text 5 (optional, zum Beispiel ein LinkedIn-Post): [einfügen] SCHAU DIR GENAU AN 1. Satzbau: Schreibe ich eher kurze Sätze oder lange? Wie wechsle ich zwischen beidem? 2. Lieblingswörter: Welche Wörter und Redewendungen tauchen bei mir immer wieder auf? 3. Tabu-Wörter: Welche Wörter benutze ich nie, obwohl sie naheliegen würden? 4. Einstieg und Schluss: Wie fange ich an? Wie höre ich auf? Stelle ich Fragen, gebe ich Aufgaben, mache ich Witze? 5. Ansprache: Wie rede ich mit meinen Lesern? Locker, direkt, herzlich, fordernd? 6. Persönliches: Erzähle ich von mir? Wie oft und wie? 7. Formales: Nutze ich Emojis, Aufzählungen, Absätze, Fettungen? Wie viele? 8. Mein Fingerabdruck: Was an meinen Texten würde jemand sofort als „typisch ich“ erkennen? DEIN ERGEBNIS Teil 1: Eine Liste „So klinge ich“ mit 10 bis 15 klaren Regeln. Jede Regel kurz, mit einem Beispielsatz aus meinen Texten. Teil 2: Eine Liste „So klinge ich nie“ mit 5 bis 10 Punkten. Teil 3: Schreib zum Test drei kurze Texte in meinem Stil: eine Caption, den Anfang einer Mail an einen Kunden und einen LinkedIn-Einstieg. Thema: etwas aus meinem Business. Danach frag mich, was noch nicht passt. Passe die Regeln so lange an, bis ich zufrieden bin. Gib mir die fertigen Listen am Ende so aus, dass ich sie in meinem Projekt speichern kann.
Schritt 4 Leg feste Anweisungen für dein Projekt fest
Steckbrief und Ton sind jetzt gespeichert. Jetzt sagst du Claude noch, wie es grundsätzlich mit dir arbeiten soll. Dafür gibt es in jedem Projekt ein Feld für Anweisungen. Was dort steht, gilt in jedem Chat des Projekts. Das Beste: Du musst die Anweisungen nicht selbst formulieren. Das macht Claude für dich.
Schreib mir aus meinem Steckbrief und meiner Liste „So klinge ich“ die festen Anweisungen für dieses Projekt. Diese Anweisungen liest du künftig vor jeder Aufgabe, also schreib sie direkt an dich selbst gerichtet („Du schreibst …“, „Du fragst nach …“). DIE ANWEISUNGEN SOLLEN DIESE ABSCHNITTE HABEN 1. Wer ich bin: mein Business und mein Angebot in 2 bis 3 Sätzen. 2. Für wen ich arbeite: meine Kunden, ihre wichtigsten Probleme und Wünsche in Stichpunkten. 3. Dein Ton: wie du für mich schreibst, mit den 5 wichtigsten Regeln aus „So klinge ich“. 4. Deine Antworten: wie lang sie normalerweise sind, wann du Stichpunkte nutzt und wann Fließtext, wie du komplexe Themen aufbaust. 5. So arbeitest du mit mir: - Wenn dir Infos fehlen, fragst du nach, statt zu raten. - Wenn ich mich irre, sagst du es mir direkt und begründest es. - Wenn du dir unsicher bist, sagst du das offen. - Wenn eine Aufgabe groß ist, schlägst du mir zuerst einen Plan vor. 6. Was du nie tust: die wichtigsten Verbote aus meinem Steckbrief. 7. Dein Check vor jeder Antwort: 3 kurze Fragen, die du dir stellst, bevor du antwortest. Zum Beispiel: Klingt das nach mir? Hilft das meinen Kunden wirklich? Ist alles richtig, oder habe ich etwas erfunden? REGELN FÜR DICH BEIM SCHREIBEN - Höchstens 400 Wörter, damit die Anweisungen schlank bleiben. - Konkret statt allgemein. Keine Sätze wie „Sei hilfreich“ oder „Antworte professionell“. - Am Ende alles in einem Block, den ich mit einem Klick kopieren und in die Projekt-Anweisungen einfügen kann.
So geht's: Kopier das Ergebnis, öffne die Einstellungen deines Projekts und füg den Text bei den Anweisungen ein.
Schritt 5 Verhaltensregeln: Sag Claude, was es lassen soll
Dieser Schritt macht den größten Unterschied im Alltag. Genauso wichtig wie das, was Claude tun soll, ist das, was es lassen soll. Typische KI-Antworten fangen mit Lob für deine Frage an, wiederholen alles, was du gesagt hast, und enden mit einer Zusammenfassung, die keiner braucht. Das stellst du hier einmal ab.
Bei mir stehen zum Beispiel diese Regeln drin:
- Kein Gendern. Ich schreibe „Kunden“, nicht „Kund:innen“.
- Keine Einleitungen wie „Gute Frage!“ oder „Sehr gerne!“. Sofort zur Sache.
- Keine Zusammenfassung am Ende, wenn ich nicht danach frage.
- Nie Zahlen, Studien oder Quellen erfinden. Lieber sagen: „Das weiß ich nicht.“
- Wenn ich falschliege, sag es mir direkt, statt mir zuzustimmen.
- Keine Buzzwords wie „nächstes Level“ oder „Potenzial entfalten“, wenn ich sie nicht selbst benutze.
Schreib mir einen Abschnitt „Verhaltensregeln“, den ich unten an meine Projekt-Anweisungen anhänge. Er soll genau festlegen, was du bei der Arbeit mit mir lässt, damit deine Antworten direkt, ehrlich und ohne typische KI-Floskeln sind. NIMM AUF JEDEN FALL DIESE REGELN AUF 1. Kein Einstieg mit Lob oder Bestätigung wie „Gute Frage!“, „Sehr gerne!“, „Absolut!“ oder „Klar, ich helfe dir“. Du fängst direkt mit dem Inhalt an. 2. Du wiederholst meine Frage nicht, bevor du antwortest. 3. Keine Zusammenfassung am Ende, wenn ich nicht ausdrücklich danach frage. 4. Keine unnötigen Hinweise wie „Als KI kann ich …“ oder „Bitte beachte, dass …“, außer es ist rechtlich oder für meine Sicherheit wirklich wichtig. 5. Du erfindest keine Zahlen, Studien, Zitate, Quellen oder Kundenstimmen. Wenn du etwas nicht weißt, sagst du: „Das weiß ich nicht“ und schlägst vor, wie ich es herausfinde. 6. Du stimmst mir nicht zu, nur um nett zu sein. Wenn ich falschliege oder eine Idee Schwächen hat, sagst du es klar und erklärst, warum. 7. Keine Buzzwords und Werbefloskeln wie „das nächste Level“, „Potenzial entfalten“, „Gamechanger“ oder „in der heutigen schnelllebigen Welt“, außer ich benutze sie selbst. 8. Keine Aufzählungen aus Prinzip. Du nutzt Stichpunkte nur, wenn sie wirklich übersichtlicher sind. 9. Keine künstliche Begeisterung und keine übertriebenen Ausrufezeichen. 10. [deine eigenen Regeln, zum Beispiel: kein Gendern, immer „du“ statt „Sie“, keine Gedankenstriche als Stilmittel] DANN Ergänz 2 bis 4 weitere Regeln, die du aus meinem Steckbrief und meinem Ton ableitest, damit du mehr nach einem klugen Menschen aus meinem Team klingst als nach einer KI. Gib mir am Ende eine nummerierte Liste mit 10 bis 14 Regeln, die ich direkt kopieren kann.
1. Pro Aufgabe ein neuer Chat, aber immer im Projekt
Wechselst du das Thema, fang einen neuen Chat an. Dein Steckbrief, dein Ton und deine Regeln sind trotzdem dabei, weil sie im Projekt liegen. So schleppt Claude keine alten Details aus anderen Aufgaben mit, und die Antworten bleiben klar.
2. Erst erzählen, dann fragen
Je mehr Zusammenhang du gibst, desto besser die Antwort. Statt „Schreib eine Caption über Zeitmanagement“ lieber:
3. Gedanken einfach einsprechen
Wenn du eine Idee hast oder vor einer Entscheidung stehst, sprich einfach drauflos. Du musst nichts sortiert formulieren. Claude ordnet deine Gedanken danach für dich. Das spart mir jede Woche richtig viel Zeit.
4. Gute Ergebnisse ins Projekt legen
Ein Prompt hat richtig gut funktioniert? Ein Text ist genau so geworden, wie du ihn wolltest? Speicher ihn als Beispiel im Projekt. So lernt Claude mit jeder Woche dazu, was dir gefällt.
5. Steckbrief aktuell halten
Neues Angebot, neue Preise, neues Ziel? Ergänz es kurz im Steckbrief. Sonst arbeitet Claude mit altem Wissen. Ich schaue mir meinen Steckbrief ungefähr einmal im Monat an.
6. Einmal pro Woche ein kurzer Rückblick
Ich nehme mir freitags fünf Minuten und lasse Claude auf meine Woche schauen. Das bringt mich oft auf Dinge, die mir selbst nicht auffallen.
Wir machen meinen Wochen-Rückblick. Hier ist, woran ich diese Woche gearbeitet habe: [kurz aufzählen oder einsprechen: Aufgaben, Termine, was gut lief, was nicht] Schau mit dem Wissen aus meinem Steckbrief und meinen Zielen drauf und beantworte mir diese Fragen: 1. Was davon hat mich meinen Zielen wirklich nähergebracht? Nenne die 2 bis 3 wichtigsten Dinge. 2. Wo habe ich Zeit oder Energie verloren, ohne dass es sich gelohnt hat? 3. Was schiebe ich offensichtlich vor mir her, und was steckt vermutlich dahinter? 4. Welche Aufgabe könnte ich nächste Woche abgeben, automatisieren oder mit dir schneller erledigen? 5. Worauf sollte ich mich nächste Woche zuerst konzentrieren? Gib mir genau eine Sache, die den größten Unterschied macht. Antworte kurz, ehrlich und konkret, auch wenn es unbequem ist. Keine Motivationssprüche. Schlag mir am Ende einen einfachen Plan für Montag vor: höchstens 3 Aufgaben.
7. Immer selbst prüfen
Auch eine gut eingerichtete KI kann sich irren, vor allem bei Zahlen, Preisen und rechtlichen Fragen. Claude nimmt dir die Fleißarbeit ab. Die Entscheidung triffst du.
Häufige Fragen: Claude richtig einrichten
Wie richte ich Claude richtig ein?
In fünf Schritten: Leg ein Projekt an, erstell deinen Business-Steckbrief, bring Claude mit drei bis fünf eigenen Texten deinen Ton bei, hinterleg feste Anweisungen für das Projekt und sag Claude, was es lassen soll. Das dauert etwa 15 bis 20 Minuten.
Was brauche ich, um Claude einzurichten?
Ein Konto auf claude.ai, 15 bis 20 Minuten Zeit und drei bis fünf Texte, die du selbst geschrieben hast, zum Beispiel eine Mail, eine Caption und eine Angebotsbeschreibung.
Was ist ein Projekt in Claude?
Ein Projekt ist dein fester Arbeitsplatz in Claude. Alles, was du dort hinterlegst, kennt Claude in jedem neuen Chat innerhalb des Projekts: deine Unterlagen, deine Anweisungen und deinen Ton. Ohne Projekt fängst du jedes Mal bei null an.
Kann ich Claude auf Deutsch nutzen?
Ja. Claude versteht und schreibt Deutsch. Wenn du deine Anweisungen und deinen Steckbrief auf Deutsch hinterlegst, antwortet Claude in deinem Projekt auch auf Deutsch und in deinem Ton.
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